Die Haushaltsmittel der Stadt werden überwiegend für Pflichtaufgaben, z.B. für Schulen, verwendet. In geringerem Umfang können Gelder für freiwillige Leistungen, etwa die Unterstützung von Vereinen und den Sport, aufgewendet werden. In der Vergangenheit hat die Stadt umfangreiche Kredite aufgenommen. Die Verschuldung ist stabil aber nicht unkritisch. Sie darf nicht beliebig erhöht werden, schon wegen Vorgaben der Aufsichtsbehörden aber vor allem, um nachkommende Generationen nicht übermäßig zu belasten und ihnen Gestaltungsmöglichkeiten zu lassen. Wir stehen für eine solide Haushaltspolitik.
Schon nach einem Jahr ist offensichtlich: Diese Koalition ringt mehr mit sich selbst als mit den Problemen des Landes. Gerade jetzt bräuchte [...]
Ein Krisenaktionsplan für spürbare Entlastung und langfristige Resilienz. Von Katharina Dröge und Franziska Brantner.
Wir laden euch herzlich zur ersten ordentlichen Sitzung dieses Jahres 2026 zum Diversitätsrat ein. Hier findet ihr alle wichtigen [...]