Bis 9. November können noch Unterschriften gesammelt werden, aber das Ziel ist schon jetzt weit übertroffen. Das Bürgerbegehren, das zum Ziel hat, die alte Feuerwehr in Sandkrug künftig als Bürgerhaus für Gruppen und Vereine zu nutzen, hat statt der erforderlichen 1.195 heute 1.350 "Ja's" an das Rathaus übergeben. Passenderweise waren sowohl der scheidende, wie auch der neue Bürgermeister vor Ort dabei.
Rein rechnerisch kommen dazu sogar noch knapp 100 Unterschriften auf den Stimmzetteln, die der Verwaltungsausschuss nicht anerkannt hat. Das sind Stimmen von MitbürgerInnen, die kein zweites Mal mit dem "neuen" Stimmzettel besucht wurden, oder nicht angetroffen wurden. Da diese Entscheidung des Verwaltungsausschusses allerdings nachträglich als rechtlich unzulässig gewertet wurde, hat man die Unterschriften nochmals mit eingereicht. Eine große Hoffnung auf eine Anerkennung ist damit seitens des Bürgerbegehrens zwar nicht verbunden, aber es ist ein weiterer Beweis welch große Zustimmung diese Idee findet.

v.l.n.r.: Dörte Strangmann, Dr. Nicole Gorris-Vollmer, Karin Mayer-Rosenbohm, Martin Vollmer, Dr. Christian Pundt, Guido Heinisch und Margot Siemers
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